Aufführungen

 

2016/2017

Boccaccio Herbststage Blindenmarkt

2015/2016

Der Teufel auf Erden

Fast eine Sensation wäre es gewesen, die Wiederentdeckung der Operette "Der Teufel auf Erden" durch das Münchner Akademietheater, welches dieses Werk auf seinem 138-jährigen Dornröschenschlaf erweckt hat, wenn, ja wenn die "Entdecker" sich nicht befleißigt gefühlt hätten, das Werk grundlegend zu modernisieren. Wenn man nachfolgend verlinkte Kritiken liest, scheint von dem Wiederentdeckten nur noch wenig Substanz übrig geblieben zu sein und man möchte sich wünschen, wie einer der Kritiker formuliert, dass dabei "mehr Suppé samt seinen pfiffigen Librettisten herausgekommen wäre". - Links hierzu: online Merker,nmz online

Boccaccio im Theater für Niedersachen, Hildesheim
(siehe Abbildung)

Banditenstreiche in der Operette Moriken-Wildegg

Zehn Mädchen und kein Mann mit je 1 Aufführung im Theater Döbeln und Theater Freiberg im Rahmen eines Sommerkurses der University of Harrisonburg (Virginia).

 

 

 


Foto: Jochen Quast (www.JochenQuast.de)


2012/2013

Fatinitza im Staatstheater Mainz. Mehr zu dieser Inszenierung siehe Fatinitza in Mainz - eine vertane Chance.

Boccaccio auf der Operettenbühne in Hombrechtikon/Schweiz (siehe Abbildung).

Boccaccio im Theater de Vest, Alkmaar (Niederlande)

Des Matrosen Heimkehr beim Sommer Festival in Split. Die Aufführung dieser Oper kann als kleine Sensation gewertet werden. Denn seit ihrer Uraufführung 1885 in Hamburg ist diese Oper wohl nur selten aufgeführt worden. Da die Oper in einem dalmatinischen Hafen spielt und zudem Split der Geburtsort Suppés ist, verdankt sie diese "Wiedererweckung" sicher diesen beiden Tatsachen. Weitere Informationen hierüber sind zur Zeit nicht bekannt.


2011/2012

Boccaccio im Stadttheater Baden, bei Wien

Boccaccio auf der Singspielbühne in Worblebtal (Schweiz)


2010/2011

Boccaccio im Stadttheater Baden, bei Wien

Boccaccio in Gars am Kamp (nur 2010).
Von 1876 bis 1895 hatte Suppè sein Sommerdomizil in Gars. Dort befindet sich auch die einzige Gedankstätte an Franz von Suppé. Die Informationen, die man darüber erhalten kann, sind aber selbst auf der Webseite von Gars äußert dürftig.http://zeitbruecke.at


2009/2010

Fatinitza durch die Trachtenkapelle Schuttertal. Dass sich ausgerechnet eine Laienbühne einer gerade erst wiederentdeckten Operette angenommen hat, ist schon bemerkenswert. Ob die Akteure mit "nicht einmal einem Dutzend Musiker" (lt. Pressekritik Lahrer Zeitung vom 30.12.2009) Suppés Musik gerecht werden konnten, ist fraglich. Trotzdem bleibt das Verdienst, durch diese von der Prese gelobte Aufführung das verkannte Werk wieder einem größern Kreis von Zuschauern näher gebracht zu haben.

Boccaccio in der Staatsoperette Dresden. Die Staatsoperette Dresden brachte eine modernisierte Fassung des Boccaccio auf die Bühne.Da werden die Novellen Boccaccios in Klatschgeschichten heutiger Regenbogenpresse umgeformt, die Handlung in ein Hotel verlegt, und die drei männlichen Hauptpersonen tragen ihre Serenade als Karaoke-Schlager mit Mikrophon vor.Die Regie durch die junge Choreographin Silvana Schröder ist bewusst auf Tänzerisches angelegt, wobei gleichzeitig an der ursprünglichen Handlungstruktur und den originalen Liedtexten festgehalten wird.

Boccaccio im Gärtnerplatzheater, München - Wiederaufname (siehe 2008/2009).

Boccaccio in Opava (Tschechien)

Boccaccio im Moravian Theatre, Olomouc (Tschechien). Siehe auch Suppé auf youtube.

Die schöne Galathée im Engelsaal in Hamburg. Regisseur Mirko Bott hatte, wie schon so viele vor ihm, die Schöne Galathée umgearbeitet. Da kommt Venus leibhaftig in ihrem Venushügel vor, erweckt die Statue Galathée auf Wunsch des Pygmalion zum Leben, wetteifert dann aber mit ihr um dessen Gunst. Zum Schluss sieht sie sich genötigt, Galathée wieder in Stein zu verwandeln. Es werden, auch musikalisch, Anleihen bei Wagners Tannhäuser genommen und Nana Mouskouri tritt auch noch auf. Zu erwähnen sei noch, dass die Sänger, wie im Engelsaaal üblich, von einem Musiktrio (Klavier, Violine und Kontrabass) begleitet werden.


2008/2009

Boccaccio im Gärtnerplatzheater, München. Die Kritik lobte geradezu "eine wahren Ausstattungsorgie, wie man sie in Zeiten des oft spärlichen Regietheaters lange nicht mehr auf einer Bühne gesehen hat" (dpa) und die traditionelle Erzählweise "in prallen Farben ... drangehängt an die pralle Musik (Franz von Suppés)" (BILD). Die Inszenierung erfüllt auch eine immer wieder erhobene Forderung von Experten, nämlich den Boccaccio in der Originalbesetzung eines Mezzosoprans darzustellen. Um so erstaunlicher, dass Regiseur Ulrich Peters glaubte, das Werk in eine Rahmenhandlung aus den 1950er Jahren einbetten zu müssen.

Boccaccio im Staatstheater Karlsruhe, Co-Produktion mit dem Gärtnerplatztheater, München.


2007/2008

Boccaccio in der Volksoper Wien (Wiederaufnahme 2003/2004)


2006/2007

Banditenstreiche im Staatstheater Kassel

Boccaccio in der Volksoper Wien (Wiederaufnahme 2003/2004)

Donna Juanita im St. Petersburger Musical Comedy Theater. Diese Aufführung kann als große Sensation gewertet werden, denn Donna Juanita gilt im Westen Europas als "verschollen". Allerdings lag dieser Aufführung eine stark verstümmelte Bearbeitung zugrunde (siehe hierzu auch: [Nicht viel] Neues von Donna Juanita).


2005/2006

Boccaccio in der Volksoper Wien (Wiederaufnahme 2003/2004)

Fatinitza beim Lehár Festival in Bad Ischl (2006)
Es war diese Aufführung, welche Suppés Meisterwerk, vor allem auch durch die daraus resultierendene CD, wieder aus der Versenkung geholt hat. Siehe hierzu auch Artikel: Fatinitza - von der Bühne zur CD.

Die schöne Galathée in der Kammeroper Schloß Rheinsberg (2006)


2004/2005

Boccaccio im Landestheater Detmold

Boccaccio in der Volksoper Wien (Wiederaufnahme 2003/2004)


2003/2004

Boccaccio in der Volksoper Wien. Originalfassung, Inszenierung Helmuth Lohner. Die Rolle des Bocaccio als Mezzospran mit Antigone Papoulkas.


2002/2003

Zehn Mädchen und kein Mann duch die Karlsruher Opernschule (2003). Suppé ohne Orchester (Klavier und Violinenbegeitung) - damit tut man ihm eigentlich keinen Gefallen. Versuche dieser Art sind rührend aber wenig hilfreich. Überdies hat der Bearbeiter dadurch, dass er fremde Musikstücke mit hineingewerkelt hat, den Eindruck vermittelt, als würde die musikalische Substanz des Originals nicht ausreichen, um einen einzigen Akt zu füllen. Siehe auch Suppe auf youtube


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1999/2000

Boccaccio in Möriken-Wildegg (CH)


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1997/1998

Das Pensionat durch die Opernkiste Kiel. Nur mit Klavier und Percussionsbegleitung. Von der örtlichen Presse wurde die Wiederenteckung einer über 100 Jahre alten Operette gefeiert.


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1990/1991

Boccaccio in der Volksoper Wien. Bearbeitete Fassung durch Torsten Fischer und Rudolf Bibl.


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1987/1988

Die schöne Galathée am Raimundtheater Wien. Bearbeitete Fassung durch Huemer/Barthel, (siehe Bearbeitungen Die schöne Galathée).


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1983/1984

Boccaccio am Raimundtheater Wien. Textliche Neufassung nahe am Original. Musikalische Leitung: Christian Pollak

Die Jungfrau von Dragant in der Kameroper Wien. Bearbeitung Kurt Huemer und Ernst R. Barthel, Regie Fritz Muliar. Von dieser Aufführung gibt es eine DVD. Leider wurden in dieser Bearbeitung viele Titel gestrichen (meist die Besseren, sogar der doch einigermaßen berühmt gewordene Liebeswalzer) und etliche Wagnerzitate eingefügt. In's Finale wurde dann alles hineingepackt, was man von Suppés gesamten Oeuvre so kennt. Für Suppé mag's gut gemeint gewesen sein, für das Werk war's nicht nützlich.


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1981/1982

Die schöne Galathée in der Volksoper Wien. Fast in der Originalfassung, mit Adolf Dallapozza als Pygmalion.


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1977/1978

Boccaccio in der Volksoper Wien. Bearbeitete Fassung von Felix Dvorak mit neu eingeführten Figuren. Mit Peter Minich als Boccaccio, Julia Migenes als Isabella.

Banditenstreiche in Möriken-Wildegg (CH).


1976/1977

Boccaccio in Raimundtheater Wien. Bearbeitete Fassung von Nachmann/Michalski (siehe Bearbeitungen Boccaccio).


1975/1976

Die schöne Galathée in der Kameroper Wien. Neubearbeitung durch Bender/Waldenmaier,(siehe Bearbeitungen Die schöne Galathée)


1974/1975

Die schöne Galathée am Raimundtheater Wien. Bearbeitung von Millner/Meschwitz (siehe Bearbeitungen Die schöne Galathée).


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1972/1973

Dichter und Bauer am Raimundtheater Wien. Fassung von Bender/Waldenmaier (siehe Bearbeitungen Dichter und Bauer).


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1966/1967

Banditenstreiche im Raimundtheater Wien. Fassung von Bender/Waldenmaier.

Die schöne Galathée im Landestheater Salzburg. 3-aktige Neufassung von Kerry/Angerer, Regie: Walter Giller. (siehe Bearbeitungen Die schöne Galathée)


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1964/1965

Boccaccio im Gärtnerplatztheater München.

Banditenstreiche im Gärtnerplatztheater München. Fassung von Bender/Waldenmaier. Von dieser Aufführung gibt es eine DVD mit miserabler Bild- aber brauchbarer Tonqualität.

Flotte Bursche in der Kameroper Wien. Neubearbeitung durch Bender/Waldenmaier.


1963/1964

Die schöne Galathée in der Kameroper Wien. Neubearbeitung durch Bender/Waldenmaier,(siehe Bearbeitungen Die schöne Galathée)


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1961/1962

Boccaccio in der Volksoper Wien. Bearbeitete Fassung von Nachmann/Michalski (siehe Bearbeitungen Boccaccio), mit Peter Minich als Boccaccio und Renate Holm als Fiametta.


"Mal seh'n, ob's da noch weitere Informationen gibt."

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