Suppé im Rundfunk

 

Allgemein

Operette ist insgesamt im deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunk kaum noch präsent. Zum Ende des Jahres 2012 wurde die Sendung "Operette nach Wunsch" im WDR eingestellt. Operette ist in diesem Sender jetzt nur noch alle paar Wochen im Rahmen des Samstagskonzerts zu hören.

Derzeit gibt es nur noch eine regelmäßig stattfindende Operettensendung, und zwar in BR Klassik der "Operettenboulevard", sonntags von 21.05 bis 22.00 Uhr. Die Sendung wurde vor kurzem vom BR 1 in den BR Klassik verschoben, was einerseits wahrscheinlich einer geringen Zuhörerzahl zu schulden ist, anderseits die Sparte "Operette" aber auch aufwertet. Erfreulich an dieser Sendereihe ist: a) dass es sie überhaupt gibt - b) dass sie seit ihrem Wechsel in den Klassik-Bereich an Seriosität gewonnen hat - und c) dass sie sich quer durch die gesamte Operettenliteratur auch immer wieder selten gespielten Werken widmet. Das Gleiche gilt sinngemäß für die Samstagskonzerte des WDR, wenn sie sich der Operette annehmen und sich dann "Operette am Samstag" nennen.

In beiden Sendereihen ist Suppé, vielleicht nicht unbedingt angemessen, aber immerhin doch und gelegentlich durchaus auch mit Raritäten vertreten. Solche findet man hie und da auch in Sendungen wie "Mittagsmusik" oder "Cantabile", beide täglich in BR Klassik zu hören.

Der Vollständigkeit halber sei noch auf konzertante Aufnahmen von Operetten verwiesen, wie sie hauptsächlich vom WDR und vom BR produziert werden. Der BR bringt diese in den letzten Jahren jedoch immer als Zyklen von jeweils einem Komponisten, zuletzt nach Lehár jetzt Leo Fall. Bei aller Zustimmung zu solchen Projekten wäre aber kritisch anzumerken, dass solche Zyklen sich jeweils über mehrere Jahre erstrecken, so dass es viele Jahre dauert, bis dann wieder ein anderer Komponist an der Reihe ist. Ein Verzicht auf Zyklen würde mehr Abwechslung bringen und eine gerechtere Aufteilung darstellen.


Sondersendung anlässlich des 195. Geburtstages im ORF

Am Montag, den 07.April 2014 brachte der Österreichische Rundfunkf auf OE1 von 15.05 bis 15.55 in seiner Senderreihe "Aprospos Musik" eine Sendung über Franz von Suppé aus Anlass seines 195. Geburtstages am 19.April. Hierzu schreibt die Pressestelle des Senders: "Dichter, Bauern und Kyrie-Fugen - Zum 195. Geburtstag von Franz von Suppé am 18. April. Er kreierte die Wiener Operette - aber das war nur eine Seite von Franz von Suppés Musikantentum. Zeitlebens suchte er Distanz zu seiner Theaterarbeit, welche er manchmal selbst als 'Kapellmeistermusik' abschätzig bewertete. Er komponierte Streichquartette und Kirchenmusik, welche sogar die Anerkennung von Johannes Brahms fand".


Pique Dame

WDR - Aufnahme vom 1. Dezember 2006 - WDR Rundfunkorchester Köln, WDR Rundfunkchor Köln (Einstudierung Jörg Ritter), Dirigent: Michael Jurowski

Rena Pieper, Mojca Erdmann, Anneli Pfeffer, Swetlana Ambramova, Juliane Schenk, Halianna Laniecka, Marie Sophie Caspar, Thomas Dewald, Tom Erik Lie, Hein Heidebüchel, Gerhard Peters, Anjara Ingrid Barz

Die letzte konzertante Aufführung eines Suppés-Werkes stammt aus dem Jahre 2006 (Sendedatum: 29.12.2006). Ein Mittschnitt dieser Aufführung kann über den WDR Mitschnittservice bezogen werden, kostet aber 50,00 € (bei 1 CD, jede zusätzliche CD + 10,00 €). Inzwischen gibt es von dieser Aufführung auch eine CD des Labels cpo, diese wurde aber nochmals im Studio nachproduziert. Der Original-Mittschnitt der Aufführung wirkt zwar insgesamt etwas lebendiger, dieser kleine Vorzug rechtfertig aber sicher nicht die hohen Ausgaben gebenüber der doch preiswerten CD.

Der WDR hat sich in der Vergangenheit schon des öfteren um Einspielungen seltener Suppé Operetten verdient gemacht. Warum er sich ausgerechnet für die "Ausgrabung" dieser Operette entschieden hat, ist nicht ganz nachvollziehbar. Suppé selbst hatte das Werk nicht mehr für überlebensfähig gehalten und hatte daher auch Teile eines Ensembles später in seinen "Boccaccio" übernommen. Sicher hätte es da noch interessantere Fundstücke gegeben wie etwa "Donna Juanita", "Die Afrikareise" oder "Bellmann". Dennoch sind es einige Titel dieser Operette wert, der Vergangenheit entrissen zu werden.

Siehe auch: Suppé auf CD sowie: Pique Dame - jüngste Neuerscheinung eines Suppé-Werkes auf CD


Das Pensionat

WDR - Aufnahme vom 29. November 1990 WDR / Köln, Rundfunkbearbeitung und Regie: Heinz Dieter Köhler, WDR Rundfunkorchester Köln, Dirigent: Jan Stulen

Udo Holdorf, Ronald Pries, Petra Hasse, Daphne Evangelatos, Penelope Lusi, Alexandra Kloose, Irmgard Först, Susanne Dewald, Julia Wortherr, Iris Lehmann, Ruth Sandhoff, Petra Hasse,Dorothee Jansen, Annette Nödinger, Margret Russen - Erzähler: Hans Korte

Eine brillante Aufnahme, die es unerklärlich erscheinen lässt, warum eine so schöne und qualitativ hochwertige Musik der Vergessenheit anheimgefallen ist. Daran hat leider auch diese Produktion des WDR aus dem Jahre 1990 nichts geändert. Hervorragend in erster Linie das Orchester, welches Suppé in der ihm gebührenden Präzision interpretiert und einen sowohl in den dramatischen, als auch in den witzigen oder romantischen Passagen wunderschönen Klang erzeugt. Die Gesangssolisten vollbringen zwar im Wesentlichen keine besonders hervorzuhebende Leistungen, aber sie sind den Anforderungen der Partitur voll und ganz gewachsen. Sie glänzen vor allem in den Ensembles, und hier bietet Suppés Musik eine ganze Fülle glanzvoller Möglichkeiten. Innerhalb der reichen Ensemblesätze sind es dann vornehmlich die hellen Mädchenstimmen, die in ihrem Zusammenklang besonders beeindrucken. Eine Einzelleistung möchte ich aber dann doch hervorheben; es ist die von Udo Holdorf, der in der Rolle des Florian den Spagat vollbringt, einen abgehalfterten Tenor („Charaktertenor auf freier Basis") zu parodieren und dann doch die erforderlichen Höhen mit Bravour meistert. Seine stimmliche und komödiantische Leistung trägt wesentlich zum Gelingen des Septetts bei, dem absoluten Sahnestück der Operette.

Schade dass man bei der Nr. 2 "Ballade und Tanz" am Ende den Cancan gestrichen hat, für mich das einzige Musikstück aus dieser Operette, das direkt an Offenbach erinnert. Und störend empfinde ich, dass in typischer Rundfunkmanier die Handlung trotz gesprochener Dialoge zusätzlich noch von einem Sprecher erzählt wird. Hans Korte ist zwar ein renommierter Schauspieler und hat sich darüber hinaus auch als Erzähler weithin einen Namen gemacht, aber die Operette im Stil eines guten Märchenonkels zu erzählen, trifft dann doch nicht den Charakter dieser seinerzeit als frivol empfundenen Operette. Und ganz ärgerlich wird es, wenn der Erzähler auch noch mitten in die schönsten Musikstücke hineinspricht.

ORF — Aufnahme vom Juni 1955 - Großes Wiener Rundfunkorchester, Dirigent: Max Schönher

Marianne Lozal, Elisabeth Roon, Lotte Ledl, Alice Groß-Jiresch, Margit Opawsky, Elisabeth Schwarzenberg, Else Ma­cho, Elisabeth Hölzl,Hubert Paule, Fritz Piletzky, Franz Emmerich

Diese Aufnahme konnte bis jetzt nicht beurteilt werden. Sie stammt aber aus dem Jahre 1955 und vergleichbare Aufnahmen aus dieser Zeit haben sich bisher leider nicht durch eine gute Tonqualität ausgezeichnet. Sie ist aber auch auf CD erhältlich, und zwar als zusätzliche Gesamtaufnahme auf der CD Leichte Kavallerie des Labels HAfG.


Leichte Kavallerie

ORF - Aufnahme vom Oktober 1958, Großes Rundfunkorchester Wien, Dirigent: Max Schönherr, ORF Chor

Emmerich Arleth, Marianne Lozal, Karl Terkal, Kurt Equiluz, Elisabeth Hölzl, Irmtraud Scharitzer, Franz Emmerich, Herbert Lenobel, Kurt Preger, Emil Mochar, Eva Maria Kapel, Laurence Dutoit, Teddy Kirschbichler.

Diese Aufnahme ist auch auf CD erhältlich, Label HAfG. Weiter Informationen siehe Suppé auf CD.

 


Lohengelb oder Die Jungfrau von Dragant

WDR - Aufnahme vom 26. März 1988, Rundfunkbearbeitung und Regie: Heinz Dieter Köhler, WDR Rundfunkorchester Köln, Chor Pro Musica Köln (Einstudierung: Johannes Hömberg), Dirigent: Jan Stulen

Werner Rundshagen, Ronald Pries, Josefine Engelskamp, Horst Hiestermann, Ingrid Kremling, Gabriele Ramm, Hans Korte, Heribert Feckler, Julius Mitterer - Erzähler: Hans Korte

Diese für den Funk bearbeitete konzertante Aufführung basiert auf der Operette Suppés, die 1870 nicht in Wien, sondern im Stadttheater Graz uraufgeführt wurde. Ursprünglich hatte sie den "Lohengelb" noch gar nicht im Titel, sondern hieß nur "Die Jungfrau von Dragant". Die Operette geht auf eine Lohengrin-Parodie von Johann Nepomuk Nestroy (1801-1862) namens "Lohengelb" (1859) zurück.

Die sängerischen Leistungen sind leider durch die Bank sehr schwach. Störend wirkt mal wieder der Erzähler. Bei allem Respekt vor der sprecherischen Leistung durch Hans Korte - die Texte, die er sprechen musste, sind absolut langweilig.


Zehn Mädchen und kein Mann

Rundfunkaufnahme des ORF - Aufnahme von 1950 - Funkbearbeitung und Regie: Lothar Riedinger - Großes Rundfunkorchester Wien, Dirigent: Max Schönherr

Erich Kunz, Fred Liewehr, Magda Steiner, Inge Konradi, Emmy Loose, Fritzy Margaritella, Waltraud Demmer, Marianne Handl, Julia Forst, Anny Kupfer, Grete Gombocz, Heli Aschenbrenner, Marianne Schmid.

Von dieser Aufnahme gab es eine CD des ORF Shop gemeinsam mit einer Gesamtaufnahme von Eva (Lehár). Diese CD ist offenbar nicht mehr im Handel. Inzwischen gibt es die Aufnahme auf CD beim Label HAfG, siehe auch Suppé auf CD.

Rundfunkaufnahme der DDR - Aufnahme vom 18. Juni 1970 - Orchester der Industriegewerkschaft Wismut, Dirigent: Günter Joseck

Karl Friedrich Hölzke, Elga Fischer, Uta Mai, Karin Eickstaedt, Hannerose Katterfeld, Margret Grund, Renate Biskup Ute Kästner, Susanne Wikarski, Eva-Maria Arnold, Felizitas Konrad, Renate Fude, Horst Hiestermann - Erzähler: Heinz Hartmann

Rundfunkaufnahme des WDR - Aufnahme vom 29. November 1990 - Funkbearbeitung und Regie: Heinz Dieter Köhler - WDR Rundfunkorchester Köln, Dirigent: Jan Stulen

Udo Holdorf, Ronald Pries, Petra Hasse, Daphne Evangelatos, Penelope Lusi, Alexandra Kloose, Iris Lehmann, Ruth Sandhoff, Julia Borchert, Dorothee Jansen, Angelika Szólnoki, Anette Nödinger, Margret Russel - Erzähler: Hans Korte

Diese Aufnahme gibt es noch nicht auf CD und sie ist nur über den Mitschnittservice des WDR (50,00 € bei einer CD) erhältlich.


Die schöne Galathée

ORF - Aufnahme von 1950 - Großes Rundfunkorchester Wien, Dirigent: Max Schönherr, Tonkünstlerchor (Einstudierung: Gottfried Preinfalk)

Emmy Loose, Fritz Piletzky, Anton Dermota, Alfred Jerger

Rundfunk der DDR - Aufnahme von 1956 - Funkbearbeitung und Regie: Lothar Steinke - Großes Rundfunkorchester Berlin, Großer Rundfunkchor Berlin, Dirigent: Otto Dobrindt

Werner Liebing, Adi Appelt, Manfred Jungwirth, Ursula Richter.

Rundfunk der DDR - Aufnahme von 1970 - Neubearbeitung der Funkbearbeitung von 1956, von Lothar Steinke, Regie Lothar Steinke - Großes Rundfunkorchester Leipzig, Rundfunkchor Leipzig, Dirigent: Adolf Fritz Guhl

Elisabeth Breul, Edda Schaller, Eberhard Büchner, Hans Peter Schwarzbach

WDR - Aufnahme vom Juli 1965 - Neufassung und Funkbearbeitung von Herbert Hennies, Regie Manfred Brückner - WDR Rundfunkorchester Köln, WDR Rundfunkchor Köln, Dirigent: Franz Marzalek

Renatel Holm, Reinhard Bartel, Ferry Gruber, Kurt Großkurth

Diese Aufnahme gibt es auch auf CD, Label: Membran, siehe auch Suppé auf CD.

WDR - Aufnahme vom 13./14. November 2005 - basiert auf der Originalversion von 1865 - ChorWerkRuhr, Cappella Coloniensis, Dirgent: Bruno Weil

Jörg Dürmüller, Marianne Beate Kielland, Klaus Häger, Christian Brückner, Eleonore Marguerre. Sprecher: Christian Brückner.

Diese Aufnahme gibt es auch auf CD, Label: Capriccio, siehe auch Suppé auf CD.


Der Teufel auf Erden

WDR - Aufnahme vom 22. November 1984 (Wien) - ORF Symphonieorchester, Chor des ORF Wien, Dirigent: Paul Angerer

Elfriede Ott, Sona Chazarian, Gabriele Sima, Anne Tedars, Margarete Hindemeyer, Fritz Lehmann, Heinrich Schweiger, Helmut Wildhaber, Waldemar Kmennt, Gerhard Bronner

Da es diese Operette trotz dieser hervorrangenden Aufnahme und wärmster Empfehlungen des Suppé Biographen Hans-Dieter Roser noch nicht wieder auf eine deutschsprachige Bühne geschafft hat, wird es in absehbarer Zeit keine CD davon geben. Für Liebhaber bleibt nur der Weg über den WDR Mitschnittservice bei hohen Kosten von 50,00 € plus 10,00 für eine 2. CD.


Boccaccio

NDR - Aufnahme vom Oktober 1949 - Funkbearbeitung von Hans Bodenstedt - Hamburger Rundfunkorchester, NWDR Chor, Dirigent: Wilhelm Schüchter

Rupert Glawitsch, Horst Günter, Gustav Neidlinger, Hedi Gura, Rita Streich, Hans-Herbert Fiedler, Lias Jungkind, Otto Albrecht, Margarete Dietrich-Wülfing, Kurt Marschner, Max-Ernst Lühr, Reinhold Lütjohann, Josef Olah, Karl Otto, Harald Vock, Hans Fitze

Diese Aufnahme gibt es auch auf CD, Label: Membran, siehe auch Suppé auf CD.

Rundfunk der DDR - Aufnahme vom September 1953 - Funkbearbeitung von Walter Zimmer - Großes Rundfunkorchester Leipzig, Rundfunkchor Leipzig, Dirigent: Herbert Kegel

Ursula Richter, Charles Geerd, Irma Hofer, Paul Reinecke, Friedrich Kempf, Hans Krämer, Marga Baakes-Bolitsch, Hans-Peter Schwarzbach, Otto Köpke, Irma Kästner, Helmut Eyle, Johannes Oetttel, Reinhard Kilbel

Bayerischer Rundfunk - Aufnahme vom 28.November 1972 - Co-Produktion mit dem ZDF, Bearbeitung von Wolfgang Friebe, Willy Pribil und Georg Marischka, Regie: Georg Marischka - Münchner Rundfunkorchester, Chor des Bayerischen Rundfunks (Einstudierung: Gregor Eichhorn), Dirigent: Hermann Hildebrandt

Erland Hagegaard, Ernst Schütz, Toni Blankenheim, Charlotte Berthold, Harald Serafin, Dorothea Christ, Klaus Hirte, Ursula Gust, Patricia Ann McGrew, Ulf Fürst, Manfred Ball, Hans Hansen.


Franz Schubert

WDR - Aufnahme vom September 1997 - Funkfassung von Dirk Schortemeier und Theodor Suna, WDR Rundfunkorchester Köln, WDR Rundfunkchor Köln, Dirigent: Helmuth Froschauer

Josef Protschka, Hermann Prey, Anneli Pfeffer, Regina Klepper, Thomas Dewald, Hein Heidebüchel, Kay Immer, Josef Otten


Mozart

WDR - Aufnahme vom 8. März 1991 - Funkbbearbeitung, WDR Rundfunkorchester Köln, Dirigent: Jan Stulen

Sprecher: Kurt Weinzierl; Violine: Theodora Geraets; Orgel: Joachim Dorfmüller


Banditenstreiche

Bayerischer Rundfunk - Aufnahme von 1954 - Rundfunkfassung der Neubearbeitung von Bender/Waldenmaier (zunächst nur für Rundfunk, später erweitert für die Bühne). Münchner Rundfunkorchester, Chor des Bayerischen Rundfunks, Dirigent: Werner Schmidt-Boelcke.

Kurt Böhme, Erika Köth, Hertha Töpper, Karl Hoppe, Paul Kuen, John Kuhn, Kurt Großkurth, Hans Hopf, Karl Ostertag, Georg Wieter, Harry Friedauer, Walter Garnuth, Heinz Beck, Fred Kallmann

Von dieser Aufnahme gibt es CDs, die sich Gesamtaufnahme nennen, aber viele Striche enthalten, gleichartig sowohl vom Label Walhall als auch vom Label Cantus-Line, siehe auch Suppé auf CD.

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